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Die Ausstellungen

 

 

Bei dem Leben:

 

 

1968

Drei Tage im Institut der Verbindungen der organischen Elemente des Namens A.N.Nesmejanow, persönlich, Moskau.

 
 

1968

10 Tage im Institut der Atomenergie des Namens I.V.Kurchatow, persönlich, Moskau.

 
 

1970-1975

In der Studio des Künstlers 2 Monate bei dem Leben und 4 mit der Hälfte des Jahrs nach dem Tod.

 
 

 

Seit 1977 bis 1991 befand sich der große Teil der Werken im Ausland. Jetzt sind sie nach Hause zurückgegeben.


Die Ausstellungen im Ausland:

 

 

1978

Wien, Österreich, die Schule der Programmierer Firma "Siemens", persönlich.

 
 

1979

Ahberg, Deutschland, Die freie russische Universität des  Namens A.D.Saharow, persönlich.

 
 

1979

Dorsten, Deutschland, die Galerie "Den blauen Kreis", Gruppenausstellung.

 
 

1980

Stuttgart, Deutschland, die eintägige Ausstellung eines Bildes auf die Platz

 
 

1980

Tübingen, Deutschland, die Versicherungsgesellschaft AOK, persönlich

 

 

1980

Stuttgart, Deutschland, den Jugendklub "Forum 3", persönlich.

 
 

1981

Herrenberg, Deutschland, die höchste Volkschule und das Rathaus, persönlich.

 
 

1981

Mongeron (neben Paris), Frankreich, im Schloss, persönlich.

 
 

1982

Stuttgart, Deutschland, die eintägige Ausstellung in der Straße, persönlich.

 
 

1982

Leonberg, Deutschland, die eintägige Ausstellung im Park, persönlich.

 
 

1982

Stuttgart, Deutschland, den Klub "Liberale Zentrum ", Persönlich.

 
 

1983

München, Deutschland, die eintägige Ausstellung in Alten botanischen Garten, persönlich.

 
 

1984

München, Deutschland, den Emigrantenklub, persönlich

 
 

1984

Wien, Österreich, Theater "Brett", persönlich.

 
 

1984

Garhing (neben München), Deutschland, die eintägige Ausstellung auf die Platz vor " Festival der Kunst aus Russland", persönlich.

 
 

1987

München, Deutschland, den Emigrantenklub, mit den Bildern des Sohnes ValeryValius.

 
 

1987

München, Deutschland, die Gesellschaft der religiösen Erneuerung, mit den Bildern des Sohnes.

 
 

 

Die Ausstellungen in Russland:

Die Bilder, die war in Westen nicht:

 
 

1885

Das zentrale Haus der Literaten, Moskau, persönlich

 
 

1988

Kazan, das Museum der darstellende Künste, persönlich.

 
 

1990

Kazan, das Ausstellungssaal, mit den Bildern des Sohnes

 
 

1990

Das zentrale Haus des Künstlers, Moskau, die Gruppenausstellung "Andere Kunst" .

 

 
 

Die Ausstellungen zusammen mit den Bildern, die in Russland zurückkehrten:

 

 

1991

Djagilew Zentrum, St. Petersburg, mit den Bildern des Sohnes.

 
 

1992

Das Haus des Kinos, Moskau, mit den Bildern des Sohnes

 
 

1992

Das zentrale Haus des Künstlers, Moskau, mit den Bildern des Sohnes.

 
 

1992

Die Gruppenausstellung der Föderation der Moskauer Künstler.

 
 

1993

Das Ausstellungssaal "Schaffen", Moskau, persönlich.

 
 

1996

Peredelkino (neben Moskau), Zwei Tage Ausstellung auf dem Hofgrundstück des Museums K.I.Chukovsky, persönlich.

 
 

1999

Das Zentrum A.Zverew, Moskau, mit den Bildern des Sohnes.

 

2002

Das jüdische kulturelle Zentrum, Moskau, mit den Bildern des Sohnes.

 

2002

Das Ausstellungssaal "Beljaewo", Moskau, persönlich.

 
 

2003

Das Ausstellungssaal "Auf  Kaschirka", mit den Bildern des Sohnes.

 
 

2003

Die Galerie "Die neue Ermitage", Moskau, die Gruppenausstellung.

 
     2011 Das Ausstellungssaal "Auf  Kaschirka", Moskau, persönlich.
     2012 "Das Museum des Menschen", persönlich, Moskau.
  2014 Das Ausstellungssaal "Auf  Kaschirka", mit den Bildern des Sohnes.
  2014 "Den Salon aller Musen"  von Anna Korotkowa, persönlich.

Ein Hinweis auf die Organisation von Ausstellungen in Moskau vor kurzem

Jetzt ist es wieder schwierig, dem Publikum die Arbeit zu zeigen. Kräfte sind kleiner geworden, Wünsche haben nachgelassen, das Internet hat eine Steckdose geschaffen - dort stelle ich ohne Probleme aus. Ausstellungen waren schwieriger zu organisieren. Wenn überhaupt möglich. Ich habe dieses Problem im Hinblick auf die bereits erwähnte Machtknappheit und das Internet nicht gründlich untersucht. Orte, an denen man Bilder zeigen kann, irgendwie streng geordnet, in einer Hierarchie vereint. Die Ausstellungshallen waren in ganz Moskau, die Kulturzentren nach den Bezirken, die Bibliotheken nachgeordnet. Vor einigen Jahren kommen Sie zum Direktor und innerhalb von 15 Minuten verhandeln Sie über die Ausstellung oder Sie erhalten eine Ablehnung. Im Falle der Ablehnung gibt es noch viel mehr zu tun. Jetzt wird die Anwendung einmal im Jahr überprüft, falls Sie sich weigern, nirgendwohin zu gehen. Die Direktoren wurden in die Manager umbenannt und sie begannen mit einem Auge nach oben zu leben. Obwohl sie keine Kinder sind, sind sie in ihrem Geschäft kompetent. Kurzum, die Orte, an denen eine Person den Ort verbessert hat, und nicht der Platz der Person, wurden gründlich aufgeräumt. In der Kunst ist der Atem des Lebens. Aber der Beamte hat Karriere gemacht, die Kunst ist das Gegenteil. Auch wenn er weiß, wer war Malevich, und wer Leonardo da Vinci.

Natürlich sind die Künstler auch anders. Aber wenn jedes Bild für ihn eine Entdeckung ist, oder auch nur ein paar, dann gibt es keine Chancen für die Ausstellung, lass fünfzig Werke. Dass keiner der fünfzig Ideen nicht von den Behörden gedemütigt wird, die wiederum Chefs haben, ist unwahrscheinlich. Das Verbot einiger Arbeiten ist ebenfalls nicht bequem. Zensur ist wie abgesagt. So ist es einfacher zu diktieren, welche Ausstellungen organisiert werden sollen. Hör nicht zu. Aber Sie können Aufmerksamkeit erregen. Es heißt Crowdsourcing. Ein neues Wort in russischer Sprache, aus dem Englischen, bedeutet die Suche nach Ideen aus der Öffentlichkeit. Als hätte niemand jemals versucht, die Behörden in seinem Leben zu erreichen.